Prof. Dr. Günter Bergmann (1910-98)
                                                                                                     Der Günter-Bergmann-Preis


   Der Günter-Bergmann-Preis würdigt herausragende Verdienste einer (Künstler)-Persönlichkeit um das musikalische Werk von Günter Bergmann. 

         

   Aus der Hand des Grafen zu Münster und in Präsenz des norwegischen Fernsehens erhielt die japanische Konzert-Pianistin  Noriko Kitano bei einem Festakt in Kvinesdal (Südnorwegen) im Jahr 2005 die Auszeichnung.
 
   Die international renommierte  Künstlerin erweist sich seit Jahren als exzellente Günter Bergmann-Interpretin.

 
 Westfälische Nachrichten, Weihnachten 2005 

  


      Zum 2. Mal wurde im Jahr 2009 der Günter-Bergmann-Preis verliehen. 

        Die Auszeichnung erhielt der in Norwegen lebende Musiker und            Günter-Bergmann-Interpret  Martin H. C. Spindler.


                            

   Seine Bearbeitung von Günter Bergmanns Orgelzyklus "Harmonice Mundi Iovis - Die Jupitermonde Io, Europa, Ganymed und Kallisto auf ihrer Bahn" für Gemischte Ensembles (c) 2008 und für Sinfonieorchester (c) 2009 kommt der musikalischen Ästhetik und der Idee des Komponisten in hohem Maße entgegen. Bergmanns Opus wird erhöhte Aufmerksamkeit in der Musikwelt finden und diese zusammen mit Martin Spindlers Fassungen bereichern.    

 



    Der Hagener Künstler Herbert Grawe    gestaltete zu dem Orgelzyklus "Harmonice Mundi Iovis - Die Jupitermonde Io, Europa, Ganymed und Kallisto auf ihrer Bahn" ein Triptychon mit einer komplexen und präzisen astronomischen Aussage entsprechend dem musikalischen Vorbild. Ebenso wie der Komponist verbindet  der Mathematiker, Musiker und Maler Herbert Grawe  wissenschaftliche Exaktheit mit ästhetischer Ausführung. 

Er wurde 2010 mit dem Günter-Bergmann-Preis ausgezeichnet.

 Triptychon             2 m x 1 m            von       
Herbert Grawe       (c) 2010                  


   

   Mit seiner spektakulären Ausstrahlung wird das Triptychon den Wunsch des Betrachters nach visuell begleiteten Konzerten wecken und auf diese Weise zunehmende Bekanntheit und Wertschätzung von "Harmonice Mundi Iovis" bewirken.




 
 
    

Alexander Graf zu Münster,       Vizepräsident der Günter-Bergmann-Gesellschaft, - hier mit seiner Mutter, der Gräfin zu Münster -  hat durch die Organisation zahlreicher Konzerte und Konzerttourneen im In- und Ausland  sowie durch die  Vermittlung geeigneter Interpreten und weiterer Kontakte zur Verbreitung und  Wertschätzung der Musik von Günter Bergmann maßgeblich beigetragen. 

Er wurde 2011 mit dem Günter-
Bergmann-Preis ausgezeichnet.




 


 
  
  

 

 


Inhalt, Gestaltung, Realisierung:
Hildegard Bergmann;    hildegard@bergmann-komponist.de